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Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Fr 11. Jul 2008, 20:42
von Greven
Auch Greven reitet zusammen mit den anderen in Richtung Kampfeslärm, versucht dabei allerdings Rian nicht aus den Augen zu verlieren.
Verfasst: Fr 11. Jul 2008, 20:42
von Anzeige
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Sa 12. Jul 2008, 00:17
von Edhelviel
Edhelviel und Rian geben ihren Pferden ebenfalls die Sporen und preschen mit den anderen vorran.
Als die Gruppe um den Hügel biegt bietet sich ihnen folgendes Bild:
4 Kastenwagen stehen mitten auf dem Weg , Zugpferde und Fuhrleute liegen abgeschlachtet zwischen ihnen verteilt.
1 einsamer menschlicher Krieger , über seinem Brustpanzer trägt er einen Wappenrock mit dem Symbol Torms , kämpft gegen koboldgroße grüne Drachenwesen.
5 seiner Mitstreiter liegen schon , scheinbar tot , zwischen den Wagen verteilt und der Krieger steht auf verlorenen Posten.
Einige von ihnen scheinen erst vor wenigen Augenblicken gefallen zu sein , denn die Übermacht aus etwa 2 Dutzend Drachenwesen ist noch verstreut und geht nicht geballt gegen den Krieger vor.
Was aber auch nicht nötig ist denn kaum habt ihr die Szene voll verfasst wird der Krieger von einer Finte abgelenkt und eines der Wesen hinter ihm nutzt die Gelegenheit um ihn anzuspringen und mit einem schnellen Schnitt seiner ungewöhnlich geformten Messer die Kehle aufzuschlitzen.
Gurgelnd bricht der Krieger Torms zusammen.
INITIAVE !
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Sa 12. Jul 2008, 10:21
von Peri
Als letzter gesellt sich Peri mit seinem Reithund zu der Gruppe.
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Mo 21. Jul 2008, 11:25
von Thelios
"Wir sollten schauen, ob der Anführer noch lebt und wir ihn befragen können." Thelios zieht die noch brauchbaren Pfeile aus den leblosen Leibern seiner Opfer, wischt das Blut im Gestrüpp ab und verstaut sie wieder im Köcher. Dann wendet er sich der Gestalt des Anführers zu und wartet, ob sich ein Heilkundiger dazugesellt...
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Mo 21. Jul 2008, 12:52
von Antragon
Callad untersucht mit schnellen versierten Blicken die gefallenen Kameraden, ob einer von ihnen vielleicht doch noch am Leben ist.
Anschließend geht er auf die Gruppe der Fremden zu, bleibt in respektvollem Abstand vor ihnen stehen und sagt:
"Seit gegrüßt, Fremde. Lathanders Wege sind wieder einmal unergründlich, ließ er sich unsere Wege doch wahrlich zum rechten Zeitpunkt kreuzen.
Man nennt mich Callad den Sanftmütigen und der Hohepriester meines Ordens sandte mich gemeinsam mit fünf Gefährten aus, um der Geschichte eines Verletzen nachzugehen, der vor einigen Tagen in unser Kloster in kam.
Wir waren gerade dabei, den Ort des Geschehens zu untersuchen und Gräber für die getöteten Reisenden und Händler auszuheben, als wir von diesen Kreaturen überrascht wurden. Ich verlor scheinbar nach einem Sturz mein Bewusstsein, meine fünf Begleiter hatten weniger Glück, sie wurden alle getötet - möge Torm ihrer Seelen gnädig sein.
Vielleicht wäret ihr so freundlich, mir dabei zu helfen, die Gefallenen Händler und Reisenden zu begraben und meine fünf Gefährten zusammen mit den Wagen zum Kloster zu bringen?
Ich möchte ihre sterblichen Überreste nicht den wilden Bestien hier draußen anheim fallen lassen. Das könnte ich mir nicht verzeihen!. Nicht nur dass ich versagt habe und den mir Schutzbefohlenen leid zugefügt wurde, würden ihre sterblichen Überreste noch ein unrühmliches unbeachtetes Ende finden.
Doch vorerst gestattet mir, mich um eure Verletzten zu kümmern."
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Do 24. Jul 2008, 13:53
von Thelios
Thelios schaut von dem angeschlagenen Körper des Greenspawnanführers auf: "Callad, seid gegrüßt. Mein Name ist Thelios Wisperwind, schön, dass wenigstens ein Mensch das Massaker überlebt hat. Entschuldigt unsere Reserviertheit Euch gegenüber, aber die Zeiten sind gefahrvoll und wir müssen diesem Scheusal ein paar Informationen abknöpfen. Unser Freund hier (er zeigt auf Hentrel) versteht sich gut auf... ...Überzeugungsarbeit".
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Fr 25. Jul 2008, 14:40
von Edhelviel
"Seid gegrüßt Callad , ich bin Edhelviel aus Silverymoon. Natürlich werden wir euch helfen. Wir sind von der Argent Legion und auf dem Weg nach Silverymoon , so daß wir ein Stück weit den gleichen Weg haben werden. Während der gute Greven hier" er deutet auf den Kossuthpriester "sich um den Gefangenen kümmert sollten wir genug Zeit haben um einige Gräber auszuheben und die Gefallenen zu bestatten." sagt der Mondelf und beginnt nach einem geeigneten Ort für die Gräber zu suchen.
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
Fr 25. Jul 2008, 21:05
von Greven
Greven, noch über den Anführer der Greenspawns gebeugt, blickt kurz auf und sagt: "Ich habe dafür gesorgt, dass uns dieses Biest nicht verreckt, bevor wir ihn befragen konnten. Er wird wohl noch eine Weile bewusstlos sein, es kann aber nicht schaden wenn ihn jemand fesselt."
Er scheint mit dem Greenspawn fertig zu sein, erhebt sich und geht auf Callad zu: "Seid gegrüßt, Callad. Mein Name ist Greven il-Vec, Priester des großen Feuerlords, Kossuth. Aber das dürftet ihr als Mann des Glaubens schon hieran erkannt haben." Bei den letzten Worten deutet er lächenld auf das heilige Symbol auf seiner Brust.
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
So 27. Jul 2008, 21:25
von Hentrel Blutschwur
Hantrel sucht sich aus den Überresten der Wagen ein Seil oder eine Lederleine hebt den Anführer der Greenspawns auf und trägt ihn zu einem Baum, an den er ihn fesselt.
Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Verfasst:
So 27. Jul 2008, 21:52
von Antragon
Callad nickt freundlich und sagt:
"Auch mich würde interessieren zu erfahren, was dieses Biest zu berichten hat. Wenn man schon nicht einmal mehr auf den Straßen sicher ist, müssen düstere Zeiten vor uns liegen.
Wir sollten jedenfalls Wachen hier lassen, damit sich dieses Biest nicht heimlich befreien und flüchten kann."
Callad dreht sich um, geht zu den Wagen und durchsucht diese nach Decken, in die er die sterblichen Überreste seiner fünf getöteten Begleiter einhüllen kann.
Anschließend legt er ihre Kadaver in einen der Wagen, spricht ein Gebet und begibt sich darauf hin zu der Stelle zurück, an der seine Begleiter zuvor schon begonnen hatten, die Gräber für die getöteten Händler auszuheben, um damit fortzufahren.