Re: Erscheinungsbild der Truppe
von Antragon » So 13. Jul 2008, 15:09
Callad der Sanftmütige (Mensch)
Mit einer Größe von 1,70m, einem Gewicht von 65kg und leicht gebeugter Haltung ist Callad eher ein schmächtig sehnig wirkender Mensch, der von den Erlebnissen seiner Vergangenheit gezeichnet ist. Eine große Narbe zieht sich über seine linke Gesichtshälfte und über dem linken Auge trägt er eine Augenklappe, die mit drei Nieten am Schädelknochen befestigt ist.
Sein ganzer Körper ist mit Narben unterschiedlichster Breite, Länge und Art übersäht, die von grausamen Folterungen und Peitschenhieben zeugen.
Callad hat wettergegerbte leicht gebräunte Haut und dunkles schulterlanges Haar, das in glatten Strähnen herab fällt. Seine grünen Augen scheinen von einem inneren Feuer erfüllt zu sein, das sich in die Seelen all jener zu fressen vermag, die vom rechten Wege abgekommen sind. Die leicht schiefe Nase ist in der Vergangenheit scheinbar mehrfach gebrochen gewesen.
Er ist ein stiller und ruhiger Zeitgenosse – eher introvertiert und zurückhaltend – doch von starkem Charakter und einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Bisweilen starrsinnig aber meist offen und tolerant für Vorschläge, spricht Callad meist nur dann, wenn es etwas zu sagen gibt. Wenn er spricht, ähnelt der Klang seiner Stimme einem tiefen Donner Grollen oder dem Grollen eines Bebens tief unter der Erde – dennoch ist sie wohlklingend und sympathisch, beruhigend und selbstsicher.
Er ist warmherzig und hilfsbereit anderen, dem rechten Pfad folgenden Lebewesen gegenüber; treu gegenüber seinen Freunden und Weggefährten und unnachgiebig im Kampf gegen das Unrecht. Er erachtet das Leben eines jeden der den rechten Pfad beschreitet als heiliges Geschenk der Götter, für dessen Erhalt und Schutz er sich verpflichtet fühlt – jene allerdings, die vom rechten Pfad abgekommen sind täten gut daran, die von ihnen eingeschlagene Richtung zu ändern und sich wieder dem rechten Pfad der Tugenden und des Rechts anzuschließen, da sie sonst den vollen Zorn des Dieners des Lathanders zu spüren bekommen. Gewiss wird Callad keine Selbstjustiz üben, aber er wird dafür Sorge tragen, die Schuldigen den entsprechenden örtlichen und offiziellen Gesetzesvertretern zu übergeben.
Die Flucht eines Schuldigen endete nicht selten auch mit einer schweren Verletzung für ihn oder sogar mit dessen Tod.
Nichts desto trotz ist Callad auch eine Geisel seiner Vergangenheit, die Wut treibt ihn, nach Rache steht ihm der Sinn gegen jene, die ihn einst peinigten und er hat bei Torm geschworen, seinen Peinigern, die ihnen gebührende Strafe angedeihen zu lassen und der Weg zu ihrer Erlösung wird lang und schmerzvoll sein.
Callad trägt einen silbern-goldfarbenen Plattenpanzer mit einem roten Halbrock und ein Großschwert. An seinem Helm findet sich eine flügelartige goldfarbene Verzierung.
- Dateianhänge
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- Callad in Rüstung
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- Etwas haben alle Menschen gemeinsam: eine dunkle Vergangenheit und eine finstere Zukunft.
- Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.