Nach einer geraumen Zeit taucht Sir Akran wieder von seiner Jagd nach den letzten Überlebenden auf. Einige Meter von Hentrel, der gerade den den Greenspawn an den Baum fesselt, entfernt lässt er Ascalon landen und springt von ihm ab. Nach einem kurzen Blick zur Seite zum Torm Prister, der gerade dabei ist seine Kameraden einzuwickeln, wendet sich Sir Akran wieder Richtung Hentrel und stampft grimmig auf diesen zu und zieht langsam sein Schwert. Im Hintergrund steht Ascalon ungeduldig und wutschnaubend Richtung Greenspawn blickend. Sir Akran sagt zu Hentrel: "So gehet beseite guter Hentrel, damit er (Sir Akran) diese Made von dieser Welt tilgen kann." Sir Akran schnaubt und eine kleine Qualmwolke steigt aus seinen Nasenlöchern auf.
Ohne sich umzusehen zurrt Hentrel die Seile fest und überprüft ihren Sitz. "Hier wird niemand getötet, ohne dass ich ihn vorher verhört habe. Dabei könnt ihr mir aber gerne helfen, auch wenn ich nicht weiss, ob euer edelmütiges Herz damit leben kann. Obwohl, wenn ihr schon bereit seid gefesselte Gegner niederzumachen..." Den Körper immer noch abgewendet dreht er sein Gesicht zu Akran und schaut ihn auffordernd an.
Sir Akran bleibt stehen senkt sein Schwert und sagt leicht verärgert: "Ein guter Beweis, dass ihr von euer eigen Schlechtigkeit auf andere schliesst mein guter Hentrel. Bindet dieses Gewürm wieder los und lasset uns keine Zeit mit ihm vergeuden, so dass er (Sir Akran) ihm seiner gerechten Strafe zuführen kann. Sie hätten euch auch keine Gnade gewehrt und euch wahrscheinlich bei lebendigem Leibe in kleine Stücke zerlegt." Voller Zorn den Blick immernoch auf den Greensporn gerichtet.
"Selbst wenn ich annehmen würde, dass es moralisch einen Unterschied machen würde einen bewusstlosen anstelle eines bewusstlosen und gefesselten Gegners zu erschlagen, würde ich euch nicht folgen." Er wendet seine Aufmerksamkeit wieder auf den gefangenen Greenspawn. "Lebt euren Zorn bisweilen woanders aus Akran. Wenn wir die Informationen haben, die wir brauchen könnt ihr mit unserem schuppigen Freund verfahren wie ihr wollt."
Zuletzt geändert von Hentrel Blutschwur am Mo 28. Jul 2008, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
Kurz in sich gehend steckt Sir Akran sein Schwert weg und sagt: "Entschuldigt Hentrel, ihr seid volkommen im Recht. Er (Sir Akran) hat sich zu sehr von seinem Zorn leiten lassen. Aber achtet darauf, dass ihr den Worten dieses Gewürms nicht zu sehr glauben schenckt."
PS: Ich dachte, der Greenspawn wäre schon wieder bei Bewusstsein. Mein Fehler.
Schon als Akran die ersten Anstalten macht, den Anführer der Greenspawns zu töten, eilt Grevn zu Hentrel. Nach dem kurzen Wortwechsel zwischen Hentrel und Akran, sagt Greven: " Gut, dass das geklärt ist. Ich habe das Biest nämlich nicht notdürftig stabilisiert, damit ihr ihn hinrichtet bevor wir erfahren haben was er weiß."
Thelios nimmt seinen Wasserschlauch und kippt dem Anführer der Greenspawns ein wenig des kalten Wassers ins Gesicht. Er wartet, ob sich bei dem Anführer etwas regt.
Während seine Freunde sich um den Greenspawn kümmern geht Sir Akran mit den Worten an Greven gerichtet "Trotzdem wäre es das einzig gerechte, welches dieser dort verdient."
Dann stampft er in Richtung Callad als er bei ihm ankommt sagt er "Entschuldigt seine Manieren, man nennt ihn Sir Akran Alteron. Der grosse Bahamut möge die euren schützen, auf das sie wohl in die Hallen eures Gottes finden" Ohne eine Antwort abzuwarten geht Sir Akran Callad helfend zur Hand.
Nach etwa 1 1/2 Stunden sind genug Gräber ausgehoben und mit einem Gebet bettet die Gruppe die toten Reisenden zur Ruhe. Die toten Pferde werden zur Seite geschafft und nun stehen nur noch die Wagen auf dem Weg.
Währendessen versorgt Greven die Wunden des Greenspawn soweit das er wieder zu Bewußtsein kommt. Er öffnet blinzelnd die Augen und als er den Feuerpriester vor sich entdeckt stößt ein Zischen aus und spuckt nach ihm (Reflex gelungen). Greven zieht geistesgegenwärtig den Kopf zur Seite und der Greenspawn faucht frustriert. Er windet sich und versucht aus den Fesseln zu entkommen aber das Seil gibt nicht nach. Abrupt hört er mit seinen Befreiungsversuch auf und starrt nur noch finster geradeaus.
Nach getaner Arbeit schaut Callad Sir Akran in die Augen, streckt ihm die Hand entgegen und sagt: "Ich möchte mich bei euch, werter Herr Drachengeborener, für eure Hilfe bedanken. Möge euer Gott euch immer stets den rechten Pfad weisen, auf dass ihr niemals strauchelt oder zweifelt."
Anschließend sagt er noch: "Und nun lasset uns hören, was dieses Biest uns für Informationen mitzuteilen hat, bevor es seiner gerechten Strafe zugeführt wird."
Damit wendet sich Callad in Richtung des gefesselten Anführers und geht Seite an Seite mir Sir Akran zu den anderen.