Re: Von Auvendell nach Silbrigmond
von Antragon » Mo 21. Jul 2008, 12:52
Callad untersucht mit schnellen versierten Blicken die gefallenen Kameraden, ob einer von ihnen vielleicht doch noch am Leben ist.
Anschließend geht er auf die Gruppe der Fremden zu, bleibt in respektvollem Abstand vor ihnen stehen und sagt:
"Seit gegrüßt, Fremde. Lathanders Wege sind wieder einmal unergründlich, ließ er sich unsere Wege doch wahrlich zum rechten Zeitpunkt kreuzen.
Man nennt mich Callad den Sanftmütigen und der Hohepriester meines Ordens sandte mich gemeinsam mit fünf Gefährten aus, um der Geschichte eines Verletzen nachzugehen, der vor einigen Tagen in unser Kloster in kam.
Wir waren gerade dabei, den Ort des Geschehens zu untersuchen und Gräber für die getöteten Reisenden und Händler auszuheben, als wir von diesen Kreaturen überrascht wurden. Ich verlor scheinbar nach einem Sturz mein Bewusstsein, meine fünf Begleiter hatten weniger Glück, sie wurden alle getötet - möge Torm ihrer Seelen gnädig sein.
Vielleicht wäret ihr so freundlich, mir dabei zu helfen, die Gefallenen Händler und Reisenden zu begraben und meine fünf Gefährten zusammen mit den Wagen zum Kloster zu bringen?
Ich möchte ihre sterblichen Überreste nicht den wilden Bestien hier draußen anheim fallen lassen. Das könnte ich mir nicht verzeihen!. Nicht nur dass ich versagt habe und den mir Schutzbefohlenen leid zugefügt wurde, würden ihre sterblichen Überreste noch ein unrühmliches unbeachtetes Ende finden.
Doch vorerst gestattet mir, mich um eure Verletzten zu kümmern."
Zuletzt geändert von Antragon am So 17. Aug 2008, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
- Etwas haben alle Menschen gemeinsam: eine dunkle Vergangenheit und eine finstere Zukunft.
- Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.