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Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Di 24. Jun 2008, 23:25

Bei den Worten Sir Akrans beruhigt sich Ascalon merklich und als der Paladin sich auf die Knie lässt berührt der Draken ihn sanft an der Schulter.
Dann schnauft er nochmal laut und tritt einige Schritte zurück.
Das blaue Elmsfeuer erscheint wieder und bedeckt nach und nach Ascalon der sich ins Nichts aufzulösen scheint.

"Sehr beeindruckend! Ist das Tier jetzt auf seine Existenzebene zurückgekehrt? Ich meine auf der Akademie von Effekten wie diesen gelesen zu haben die bei Ebenenwechseln entstehen können."
fragt Edhelviel Sir Akran interessiert.

Di 24. Jun 2008, 23:25

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Di 24. Jun 2008, 23:33

Hentrel entspannt seinen Bogen und packt ihn weg. "Wenn dann also keine Gefahr mehr droht, dann legt Er (Hentrel zeigt mit dem Daumen auf sich) sich wieder schlafen!"
Hentrel legt sich wieder voll gerüstet nieder.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Mi 25. Jun 2008, 11:10

Sir Akran läuft leicht verwirrt an Hentrel vorbei, da er diese Art zu sprechen von ihm nicht gewohnt ist und scheint starke Probleme zu haben einzuschätzen, wie diese Aussage von Hentrel gemeint ist. Er wendet sich dann aber zu Edhelviel und sagt: " Ja mein Freund, er ist auf seine Ebene zurückgekehrt und wartet dort auf ein Zeichen von ihm (Daumen Richtung Sir Akran). Aber bitte vermeidet es, ihn ein Tier zu nennen. Es handelt sich um einen Draaken welcher von Bahamut persönlich ausgesandt wurde um uns auf unseren Reisen zu begleiten. Nicht vielen wird diese Ehre zuteil. Was ihn (Daumen Richtung Sir Akran) aber viel mehr beunruhigt ist, dass der mächtige ihm (Daumen Richtung Sir Akran) persönlich im Traum erschien um den wahren Weg zu weisen. Er offenbarte, dass die Ork eigentlich nicht unser Hauptproblem sind, sondern dass die wirkliche Gefahr im Nordosten lauert. Dies würde ganz klar dazu passen, dass es eine grössere Macht giebt, welche die Orks nur zur Ablenkung nutzt, damit sie in aller Ruhe ihre Macht sammeln kann. Viele Leben werden von unser aller Tun abhängen." Sir Akran senkt den Kopf und schaut gedankenverloren in das Feuer.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Mi 25. Jun 2008, 11:30

"Entschuldigt wenn ich euren neuen Freund beleidigt habe." erwidert Edhelviel emotionslos "Allerdings halte ich euren Traum für etwas zweifelhaft , wenn die Orks nur eine Ablenkung sind dann sind sie aber eine verdammt bedrohliche Ablenkung. Ich mag allerdings einräumen das vielleicht eine andere Partei einen Krieg mit den Orks zu ihren eigenen Vorteilen nutzen will , der Bund hat viele Feinde.
Die arkane Bruderschaft oder die malargläubigen Lycanthropen zum Beispiel."

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Mi 25. Jun 2008, 11:52

Thelios schaut interessiert auf: "Das hätte ich eigentlich auch so wissen müssen, Denken und Planen war noch nie die Stärke der Orks, eher sinnloses Töten. Schade eigentlich, wenn die Schweineschnauzen direkt verantwortlich gewesen wären, wäre das ein vortrefflicher Grund noch mehr von Ihnen in Gruumshs Gruben zu stürzen als gewöhnlich..." Er wendet sich an Sir Akran: "Egal wohin das Schicksal Euch führt Sir Akran, ich werde mit Euch gehen. Muss ja einer darauf aufpassen, dass Ihr nicht von einem Hinterhalt in den Nächsten stolpert. "Er zwinkert ein Äuglein und grinst, seine Düsternis scheint verflogen...

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Mi 25. Jun 2008, 23:05

Weniger von Ascalon, als von der Tatsache beeindruckt, dass Bahamut zu Sir Akran besprochen hat, wendet sich Grevan an Akran: "Bahamut hat euch eine Vision geschickt? Bemerkenswert. Die Götter lassen nur wenigen ihrer Anhänger eine solche Erfahrung zu teil werden. Aus eigner Erfahrung kann ich sagen, dass man Visionen sehr ernst nehmen sollte. Könnt ihr uns mehr über eure Vision berichten? Jedes Detail kann wichtig sein, um sie in ihrer Gänze zu verstehen.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Do 26. Jun 2008, 07:31

Sir Akran starrt immer noch ins Feuer und blickt dann langsam zu seinen Gefährten auf: "Ja werter Greven, so ist es wohl, dass nur wenige ein solches Glück erfahren. Aber es ist doch auch so, dass diesen dann auch eine sehr grosse Bürde auferlegt wird. Der Grosse und mächtige offenbarte, dass sie alle grosse Prüfungen bestehen müssen und viele rechtschaffende Leben von deren Ausgang abhängen. So soll er (Sir Akran) sein bestes tun, um die Saat Tiamats davon abzuhalten diesen guten Seelen ihr irdisches Dasein zu nehmen. Er sagte auch, das diese niederträchtigen Kreaturen ihr Kräfte im Geheimen sammeln und dann mit überwältigender Macht zuschlagen werden. Das wichtigste was er sagte war aber, dass er (Sir Akran) sich nicht von den Söhnen Gruumsh beirren lassen solle, da die wirkliche Gefahr aus dem Nordosten kommen würde."
Nach kurzem Schweigen blickt er zu Thelios und sagt: "Ihr mein Freund nehmt euch zu viel von unserem kleinen Peri an, eure Zunge scheint mir langsam genauso spitz wie es eure Pfeile sind." Ein lächelndes züngeln umspielt sein Gesicht, um dann aber ernst fortzufahren: "Aber er (Sir Akran) ist euch dankbar für dieses edele Angebot. Und man darf auch eure Worte nicht ausser acht lassen. Natürlich sind die Schwarzpelze nun nicht mehr zu unterschätzen und wachsen möglicherweise zu einem gewaltigen Gegner heran. Aber ist das nicht möglicherweise ein gut durchdachter Plan, der darauf abziehlt die zivilisierten Städte aus der Reserve zu locken um sich selber aufzureiben? Wer wäre den leichter dazu zu animieren als diese Orks mit ihren niederen Instinkten. Und egal wer von beiden siegt, danach wäre es ein leichtes die übergebliebene Partei niederzuwerfen. Nein, er (Sir Akran) denkt, dass diese Macht im Nordosten der Schlüssel ist, welche es schafft die Orks für ihre zwecke zu nutzen. Schalten wir sie aus, wird es zwar immernoch schwer die Orks zu brechen, aber die Chance sie auseinander zu treiben wird grösser sein, wenn sie mit den Beinen in der Luft baumeln und keinen Rückhalt mehr besitzen."
Er schaut erwartungvoll in die Runde.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Do 26. Jun 2008, 08:16

Thelios wirkt nachdenklich: "Habt Ihr zufällig den Ort, an dem diese Macht stationiert ist gesehen oder evtl. so etwas wie eine Marschrute? Und das ist ernst gemeint. Es könnte schließlich sein, dass wir nach Berichterstattung bei der Argent Legion den Auftrag erhalten, die Vorkommnisse aufzuklären. Schließlich wird ein Großteil der Legion damit beschäftigt sein, eine Verteididung gegen die Orks zu organisieren. Sie sind wenn nicht der Kopf dann doch die Faust, und einen Faustschlag sollte man abblocken.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Do 26. Jun 2008, 08:57

Ohne die Augen zu öffnen sagt Hentrel nüchtern: Nehmt es mir nicht übel Akran, aber es erscheint mir unklug aufgrund einer Vision, die auch nur ein Traum gewesen sein kann, die Bedrohung durch die Orks und Guurgal zu ignorieren und ohne konkretes Ziel nach Nordosten zu reisen. Die Schriften sind voll von Narren die auf der Suche nach verborgenen Klingen bei ihrem Feind von dem offen sichtbaren Schwert getötet wurden.

Re: Von Auvendell nach Silbrigmond

Do 26. Jun 2008, 11:21

Sir Akran schaut in Richtung Hentrel und sagt etwas schärfer: "So ihr mit ihm sprecht tut der Höflichkeit genüge und schaut ihn dabei an." Etwas milder spricht er dann weiter: "Er (Sir Akran) verlangt von niemanden auf gut Glück irgendwohin zu marschieren. Er (Sir Akran) hat auch Verständnis dafür, dass nicht jeder dies verstehet. Aber seid Gewiss, dass dies kein Traum war. Er (Sir Akran) erwartet auch nicht nach irgendwelchen verborgenen Klingen zu suchen. Es geht hier um Höheres. Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass wir in letzter Zeit häufig auf die Anhänger Tiamats gestossen sind, welche im Bunde mit den Schwazpelzen waren. Für seinen Geschmack zu oft. Und es giebt geauso viele Geschichten von NARREN, die sich auf das offensichtliche gestürtzt haben und die wahre Gefahr nicht erkannt haben oder erkennen wollten." Sir Akran schaut wieder abwesend ins Feuer und sagt dann leiser: "Er (Sir Akran) wird niemanden dazu nötigen ihn zu begleiten, sollten es die Umstände erfordern einen anderen Weg einzuschlagen. Aber ein jeder wird willkommen sein. Zuerst sollten sie aber zurück, um Bericht zu erstatten. Möglicherweise giebt es auch schon offizielle Nachrichten in diese Richtung." Sir Akran schaut noch einmal auf zu Hentrel und fragt: "Was meint ihr, Hentrel, ist schlimmer als ein Orkheer? Für ihn (Sir Akran) wäre es ein Orkheer im Bündnis mit der bösen Brut Tiamats. Was hätten die Städte dagegen aufzuführen?"
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