Re: Von Auvendell nach Silbrigmond
von Sir Akran Alteron » Do 26. Jun 2008, 07:31
Sir Akran starrt immer noch ins Feuer und blickt dann langsam zu seinen Gefährten auf: "Ja werter Greven, so ist es wohl, dass nur wenige ein solches Glück erfahren. Aber es ist doch auch so, dass diesen dann auch eine sehr grosse Bürde auferlegt wird. Der Grosse und mächtige offenbarte, dass sie alle grosse Prüfungen bestehen müssen und viele rechtschaffende Leben von deren Ausgang abhängen. So soll er (Sir Akran) sein bestes tun, um die Saat Tiamats davon abzuhalten diesen guten Seelen ihr irdisches Dasein zu nehmen. Er sagte auch, das diese niederträchtigen Kreaturen ihr Kräfte im Geheimen sammeln und dann mit überwältigender Macht zuschlagen werden. Das wichtigste was er sagte war aber, dass er (Sir Akran) sich nicht von den Söhnen Gruumsh beirren lassen solle, da die wirkliche Gefahr aus dem Nordosten kommen würde."
Nach kurzem Schweigen blickt er zu Thelios und sagt: "Ihr mein Freund nehmt euch zu viel von unserem kleinen Peri an, eure Zunge scheint mir langsam genauso spitz wie es eure Pfeile sind." Ein lächelndes züngeln umspielt sein Gesicht, um dann aber ernst fortzufahren: "Aber er (Sir Akran) ist euch dankbar für dieses edele Angebot. Und man darf auch eure Worte nicht ausser acht lassen. Natürlich sind die Schwarzpelze nun nicht mehr zu unterschätzen und wachsen möglicherweise zu einem gewaltigen Gegner heran. Aber ist das nicht möglicherweise ein gut durchdachter Plan, der darauf abziehlt die zivilisierten Städte aus der Reserve zu locken um sich selber aufzureiben? Wer wäre den leichter dazu zu animieren als diese Orks mit ihren niederen Instinkten. Und egal wer von beiden siegt, danach wäre es ein leichtes die übergebliebene Partei niederzuwerfen. Nein, er (Sir Akran) denkt, dass diese Macht im Nordosten der Schlüssel ist, welche es schafft die Orks für ihre zwecke zu nutzen. Schalten wir sie aus, wird es zwar immernoch schwer die Orks zu brechen, aber die Chance sie auseinander zu treiben wird grösser sein, wenn sie mit den Beinen in der Luft baumeln und keinen Rückhalt mehr besitzen."
Er schaut erwartungvoll in die Runde.