Re: Intermezzo in Silverymoon
von Antragon » Mi 4. Feb 2009, 10:34
Nachdem sich die Gruppe an einen sicheren Ort zurückgezogen hat, sagt Callad:
"Na das ist doch wie Columbus sein Ei! (Die Filmzitat-Schlacht ist eröffnet) Irgendjemand in der Taverne muss doch etwas mitbekommen haben - schließlich gehen Bewusslose nicht einfach so von allein weg! Ich denke, die Taverne ist schonmal ein guter Angriffspunkt, um die Sache ins Rollen zu bringen und evlt. an Informationen zu gelangen. Hoffen wir nicht, dass der Wirt oder die Gäste von den Verantwortlichen bedroht wurden und somit stillschweigen bewahren wollen, ansonsten müssen, im Namen der Gerechtigkeit, andere Saiten aufgezogen werden! Ich glaube zwar nicht, dass sich der eigentliche Übeltäter mit in die Taverne begeben hat, es sei denn, er ist sehr dumm, aber der Weg wird uns schlussendlich zu ihm führen."
Callad blickt ernst in die Runde, dann schaut er Greven an und fragt:
"Sprecht, werter Greven, habt ihr einen Verdacht, wer euch diese Tat anhängen und euch in Misskredit bringen möchte? Dies könnte dann ein zweiter Angriffspunkt sein, um Informationen zu erlangen. Wem in eurer Kirche können wir trauen, um mit dessen Hilfe an Informationen zu gelangen, die Außenstehende sonst nicht so ohne weiteres bekämen? Was wir brauchen sind so viele Informationen und Details wie möglich."
- Etwas haben alle Menschen gemeinsam: eine dunkle Vergangenheit und eine finstere Zukunft.
- Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.